Freitag, 10. Februar 2017

Lieblingsecke und Freitagsblümchen

Leztes Jahr "Haustürdekoration" und dieses Jahr "Lieblingsecken"
heisst es bei Nicole von Niwibo und Naddel von Verliebt in Zuhause.
 
 
 
Aber nicht irgendeine Lieblingsecke,
nein,
dieses Mal soll die Ecke im Flur resp. Eingangsbereich gezeigt werden.
Wir Schweizer nennen diesen Teil der Wohnung ja "Gang".
Keine Ahnung, wieso!
 
Aber bitte schön,
so sieht's bei uns im Gang aus.
 
 
Das ist die einzige Ecke, die es da bei uns gibt.
Abgesehen von der, in welcher der Putzschrank eingebaut ist.
Den wollt ihr ja kaum sehen, oder?
 
Wer öfters bei mir vorbei schaut, kennt diesen Blickwinkel vielleicht schon,
denn dieses Tellerregal war letztes Jahr mein Shelfie.
 
 
Deswegen habe ich es jetzt auch schnell noch umdekoriert.
Ein Hauch von rosa zog ein.
Vielleicht ein Zeichen von ersten Frühlingsgefühlen?
 
 
Was man da (fast) immer findet, ist eines meiner Wohnbücher.
Natürlich immer in der passenden Farbe. ;o)
 
 
... und dieses Mal auch Blümchen.
Meine Pelargonien, die im Wintergarten durchblühen, schneide ich jedes Jahr
im Februar radikal zurück und dabei fallen auch die schönsten Blüten dem Schnitt
zum Opfer. Viel zu schade für den Komposthaufen, haben sie den Weg in diese kleinen
Fläschchen gefunden.
 
 
Auch Herzen müssen im Februar einfach sein.
Einmal wegen dem Valentinstag und andererseits
auch, weil unser Hochzeitstag kurz danach gefeiert wird. ♥♥♥
 
 
Nun lasse ich mich gerne von den anderen gezeigten Flurecken inspirieren und
bin ich gespannt, welche Ecken dann nächsten Monat gezeigt werden.
 

Meine Blümchen schicke ich aber zuerst noch zu Helgas Friday-Flowerday.
 
Ich wünsche euch ein schönes Wochenende.
 
Macht's gut. Bis zum nächsten Mal.
 
Bernadette
 
 
 
 
 

Dienstag, 7. Februar 2017

Herzen aus Beton

Wenn ich über Flohmärkte streife, landen auch immer wieder einmal
kleinere oder grössere Kuchen- oder Back-Silikonformen in meiner Einkaufstasche.
 
 
Wer mich kennt, weiss aber, dass ich diese ganz bestimmt nicht
zum Backen gebrauche. ;o)
 
Nein, bei mir kommt immer wieder schwer verdaulicher Beton hinein.
 
Dieses Mal wurden ein paar Herzen gegossen.
Vielleicht eine kleine Geschenkidee für den Valentinstag?
Die Zeit reicht ja gerade noch, um sie richtig aushärten zu lassen.


 
Für die, die den Valentinstag nicht zelebrieren 
geben diese kleinen Herzen aber auch sonst,
das ganze Jahr über, kleine Mitbringsel
für liebe Einladungen ab.

 
Sie lassen sich dann auch auf vielerlei Arten einsetzen,
sei es drinnen oder draussen.
 
 
Ausserdem kann man sie bemalen,


bestempeln oder

 
wie wäre es wieder einmal mit der guten alten Serviettentechnik?



Mit etwas Phantasie gibt es ja fast unerschöpfliche Möglichkeiten und
damit ich selber nicht immer wieder überlegen muss,
wie denn das richtige Mischverhältnis für den Beton ist.

Ich nehme:

2 Teile Sand
1 Teil Zement und
nicht ganz 1 Teil Wasser.


Falls ich ihr auch Lust bekommen hat,
Betonherzen herzustellen, wünsche ich euch viel Spass dabei und
immer schön die Augen offen halten nach alten Backformen. ;o)


Macht's gut. Bis zum nächsten Mal.


Bernadette



verlinkt  mit Creadienstag
und mit
Ellens Herzensangelegenheiten
 
 
 
 

Dienstag, 31. Januar 2017

Kerzen umfärben

 

Bei mir im Keller lagerten schon seit ein paar Jahren jede Menge rote Kerzen.
Da sie aber überhaupt nicht mehr in mein weihnachtliches Farbkonzept passten,
wurden es leider nie weniger.
 
 
Da ich aber auch dieses Jahr wieder einen Versuch unternehme,
unser Haus zu entrümpeln, musste etwas damit geschehen.
 
Einfach fortwerfen?!
Kam eher nicht in Frage.
 
Also was könnte man sonst mit ihnen anstellen?
Hmmm, ...... warum nicht versuchen sie umzufärben?
 
Wie jedes Jahr nach der Weihnachtszeit, hatten sich ja auch jede Menge
(hauptsächlich weisse) Kerzenreste angesammelt.
 
Letztes Jahr hatte ich daraus wieder neue Kerzen hergestellt, in
dem ich die Reste eingeschmolzen hatte.
Wer will kann *hier* gerne nachschauen.
 
Und dieses Jahr, dachte ich mir, färbe ich damit die roten Kerzen um.
 
 
Also Kerzenreste in eine Konservendose geben und diese in eine Pfanne
mit Wasser stellen. Dann einfach nur noch warten bis alles geschmolzen ist.
Wer schon jemals Kerzen gezogen hat, weiss was nun folgt.
Die Kerzen kurz in den Wachs halten und dann einen Moment an
der Luft trocknen lassen und dann wieder und wieder hinein damit.
Das Ganze so oft wiederholen wie man Lust hat.

 
So weiss, wie auf dem Bild oben sind meine nicht wirklich geworden,
eher haben sie verschiedene Schattierungen von rosa, aber das ist auch in Ordnung.
 
 
Es traf sich gut, dass ich letzte Woche diese Holzschale
beim Trödler gefunden hatte.
 

Darin konnte ich gleich einen Teil meiner "neuen" Kerzen arrangieren.
Ich musste sie nur auch noch schnell umfärben. Allerdings nicht mit
Kerzenwachs, sondern mit Kreidefarbe. ;o)
 

Dann noch etwas Grünzeug aus der Gärtnerei und
fertig war mein winterliches Arrangement.
 

Da ich schon am arrangieren war,
gab es gleich auch noch ein neues Kleid für diese Amphore. 
 
 
Hier wurden Perlen auf Draht aufgezogen und zwischen
die Blätter gehängt. Dann mit Tillandsien die Erde abgedeckt und ein
Schneckenhaus als Blickpunkt oben drauf gesetzt. Fertig.
 
Ich wünsche euch eine gute Woche.
Macht's gut. Bis zum nächsten Mal.
 
Bernadette
 
 
 
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Dienstag, 24. Januar 2017

Neues Hobby?

Schuld am Ganzen sind eigentlich diese kleinen Möbelchen.


Gefunden auf einem Flohmarkt mitten in der Bretagne während unseres Urlaubes
im letzten September.
 
 
Ich hatte die Hoffnung eigentlich schon aufgegeben,
etwas Brauchbares zu finden, als ich noch einmal durch den winzig kleinen Markt schlenderte
und dabei diese Puppenhausmöbel auf einem Tisch liegen sah.
 
 
Was ich in Gross nicht fand, ist dann halt in Klein mit nach Hause gekommen.
 
 
Daheim landeten sie dann erst einmal in irgendeinem Schrank,
bis sie mir letzthin wieder in die Hände fielen.
 
 
Was nun damit?
 
Neuer Anstrich war schon mal klar,
aber dann?
 
Hmm, ..... da war doch noch auf dem Dachboden das alte Puppenhaus,
das ich einmal vor ca. 25 Jahren für unsere Töchter gebaut hatte.
 
 
Ein paar Möbelchen waren auch noch vorhanden, aber
zum Teil, genau so wie die Türen und Fenster, defekt.
Deshalb wurden die auch gleich wieder eingelagert.
Vielleicht will ja mal ein Enkelkind damit spielen.
 
 
Aber das Grundgerüst des Hauses ist eigentlich ganz ok.
 
Man müsste doch da nur etwas Farbe und .... einsetzen.
 
 
Aber wie das so ist, eines zieht das andere nach und
nachdem bei unserem grossen Haus nichts mehr zu erneuern oder umzubauen ist,
bin ich nun im Kleinen wieder einmal unter die Hausrenovierer gegangen.
 
Als erstes gab es statt einem grossen Dachfenster eine neue Dachgaube,
für mehr Raumhöhe.
 
 
Obwohl ich seit 15 Jahren in einem Architekturbüro arbeite,
hatte ich keine Ahnung wie man eine Gaube konstruiert -
bin schliesslich auch "nur" für das Administrative zuständig.
Also habe ich mir erst einmal ein Papiermodel angefertigt und
das war eine gute Entscheidung, denn die erste Ausführung war viel
zu wuchtig und landete gleich wieder im Abfalleimer.
 
 
Nun aber gefällt mir das Ergebnis ganz gut und
wie ihr seht, habe ich auch angefangen das Dach neu einzudecken.
Leider ist mir zwischenzeitlich das Material ausgegangen und es kam
zu einem Bauunterbruch.
 
 
Aber demnächst kann der Maler schon mal etwas wirken.
Dann soll es auch noch neue Fenster und Türen geben.
 
 
Wie die Raumaufteilung sein wird, ist noch nicht abschliessend bestimmt.
 
Probehalber habe ich die neuen Möbelchen schon mal hin und her geschoben.
Das geht im Kleinen ja so viel einfacher und schneller als im Grossen.
 
Wenn sich in unserem "Zweithaus" wieder etwas tut,
werde ich bei Gelegenheit berichten.
 
Macht's gut. Bis zum nächsten Mal.
 
 
Bernadette
 



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Freitag, 20. Januar 2017

Winter in Grindelwald

 
Allen die jetzt im (Hoch)nebel stecken, senden wir ganz
liebe und sonnige Grüsse.
 

Wir geniessen hier im liebenswerten Grindelwald,
samt Kinder und Enkel, unseren Winterurlaub.
 
 
Der Wettergott hat es ausgesprochen gut mit uns gemeint.
 
 
Noch vor zwei Wochen haben wir gezittert,
ob es wohl Schnee haben wird.
 
 
Während anfangs Woche die Schneeflocken noch ab und zu
vom Himmel her angetanzt kamen, wurde es dann mit jedem Tag sonniger.

 
Zwar fahren wir nicht mehr aktiv Ski, aber hier kann man auch zu Fuss oder per
Schlitten ganz wunderbar die Hügel erkunden.


Vor Lebensfreude haben wir uns auch in den Schnee gelegt und
nennen uns jetzt statt Skihasen halt Schneeengel.
 
 
Nächste Woche hat uns dann der Alltag wieder und
die Waage wird zeigen, ob wir genug Schritte gelaufen sind, um
die feinen Essen in den zahlreichen Restaurant auszugleichen. ;o)

 
Wir wünschen euch ein Wochenende mit viel Sonnenschein.


 Macht's gut. Bis zum nächsten Mal.

Bernadette
 
 
 
 
 

Dienstag, 17. Januar 2017

Neuer Anstrich ...

Immer nach Weihnachten ist da etwas Zeit vorhanden,
um sich einem grösseren Möbelstück anzunehmen.


Dieses Mal war es dieses herrliche alte Buffet.
 
 
Ob ihrs glaubt oder nicht, aber dieses Traumteil habe ich doch einfach so
von zwei ganz lieben Menschen geschenkt bekommen.
 
 
Nun hätte man es natürlich auch einfach so wie es ist, lassen können.
 
Aber da das Unter- und das Oberteil ursprünglich nicht zusammen gehörten,
waren sie auch aus verschiedenem Holz. Ausserdem waren an einigen Stellen
noch frühere Spachtelarbeiten, Leim- und Farbspuren sichtbar und
es mussten auch noch neue Regalbretter eingepasst werden,
was nochmals einen anderen Holzton bedeutet hätte.
 

Nebst dem, dass ich kein naturfarbenes Möbel wollte,
waren das genug Gründe um das Möbel mit Kreidefarbe zu streichen.
 
 
Und hier nun das Endergebnis.
Ein mattes kreidiges Weiss aussen am Möbel,
aber drinnen wollte ich für einmal eine andere Farbe.


Aus Grau und einem Türkis habe ich mir ein undefinierbares
grünlich-bläuliches Grau gemischt.
Leider kommt das auf den Bildern nicht so wirklichkeitsnah rüber,
aber mir gefällt die Farbe auf jeden Fall so gut, dass ich den Rest in
einem Schraubglas aufgehoben habe.
 
 
Aufmerksame Leserinnen haben bestimmt bemerkt, dass da doch noch etwas fehlt.
 
Richtig!
 
Da waren doch eigentlich noch zwei Türchen mit Glaseinsätzen vorhanden.
Leider ist mir (Trottel) da ein sehr ärgerliches Missgeschick passiert.
Als die Türchen zum Streichen abmontiert waren, ist mir eines weggerutscht und
das Glas in tausend Stücke zerschlagen.
Da habe ich aber so was von geflucht, denn so altes Glas werde ich bestimmt
nur schwerlich ersetzen können.
Eine Möglichkeit wäre ja, das zweite auch noch zu zerschlagen und statt dessen
Hasendraht einzusetzen, aber ich glaube nicht, dass ich das übers
Herz bringe.
Oder ich lasse die Türchen einfach weg und dann bleibt es so, wie es jetzt ist.
 
Aber am liebsten wär mir schon ich fände einen Fachmann, der mir das Glas so
ersetzen kann, dass da kein Unterschied zum alten zu sehen ist.
Mal sehen, ob das möglich ist.
 
 
Das war nun aber wahrscheinlich das letzte grosse "neue" Möbelstück, dass
einen Anstrich bekommen hat, denn unser Haus ist nun voll.
 
 
Aber da stehen schon noch ein paar mehr oder weniger kleinere (oder grössere) Stücke
herum, die noch einen neuen Farbton bekommen.
Vielleicht zeige ich hier dann wieder einmal etwas davon.
 
Ich wünsche euch nun eine tolle Woche.
 
Macht's gut. Bis zum nächsten Mal.
 
Bernadette
 
 
 
 
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