Dienstag, 23. Mai 2017

Aus Wollresten ...

Wie schon letzte Woche angedeutet,
zeige ich euch heute, was aus den Wollresten meiner Greengate-Decke entstanden ist.


Ein rundes Kissen!
(Wieder einmal ;o) )
 
Auf die Idee bin ich durch dieses Bild in der
Landidee Wohnen & Deko Ausgabe Nr. 3 gekommen.
 
 
Leider habe ich es aber nicht geschafft,
die Muster der Häkelschrift nachzuarbeiten.
Also habe ich mir einfach selber fortlaufend irgendwelche Muster aus
festen Maschen, halben und ganzen Stäbchen ausgedacht und
das Ergebnis finde ich auch ganz zufrieden stellend.
 
 
Mein Kissen ist auch kein reines Häkelkissen, sondern ein Stoffkissen
mit einer gehäkelten Mitte.
 
 
Wie man solche runden Stoffkissen näht,
 kann wer mag hier und auch hier nachschauen.
Auf das fertig genähte Kissen habe ich einfach das gehäkelte Teil
von Hand auf den Stoff genäht.
 
 
Nun ist fast keine Wolle mehr vorhanden und ich kann mir überlegen,
was ich als nächstes in Angriff nehmen will.
An meiner Schneeflockendecke werde ich wohl bei diesen Temperaturen noch
nicht gleich weiterarbeiten.
 
Ich wünsche euch eine wunderschöne Mai-Woche.
 
Macht's gut. Bis zum nächsten Mal.
 
Bernadette
 
 
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Dienstag, 16. Mai 2017

Meine Greengate-Decke

Etwas weniger als drei Monate habe ich gebraucht,
um meine erste Greengate-Decke zu häkeln.


 Viel länger habe ich mir da Gedanken zu den Farben gemacht.


 Entschieden habe ich mich schlussendlich dann für neutrale Farben,
 wie weiss, schwarz, hell- und dunkelgrau und dazu einen Klecks pfirsich.


 Die Anleitung hat mir freundlicherweise Trixi von Trixistrauminsel zugestellt.
Nochmals vielen, vielen Dank.
 
Ausserdem gibt es auch bei Windmühle21 eine super Anleitung.


Meine Decke habe ich allerdings grösser gemacht als in der Anleitung.
Statt 90 wurden es bei mir 135 Reihen.
 

 Im Ganzen hatte ich 33 Knäuel Baumwollgarn der Marke Paris von Drops eingekauft.


 Für den Rand der Decke hatte ich vier Knäuel Garn von verschiedenen Farben auf die Seite gelegt.
Mit dreien habe ich jeweils eine Reihe fester Maschen gehäkelt -
mit der vierten (bei mir weiss) gab es einen Bogenabschluss, in dem ich
drei Stäbchen in die gleiche Masche gehäkelt und dann zwei Maschen
ausgelassen habe. Nur in den Ecken waren es dann immer 5 Stäbchen.


 Zum Schluss zeige ich euch noch die ganze Decke ausgebreitet.
Auf der rechten Seite befindet sich der Anfang und auf der linken Seite seht
ihr die Muster die ich "frei Hand" angehängt habe.
Meine Decke hat übrigens eine Grösse von ca. 103 x 165 cm.
 
 

 Nun sind da noch ein paar angefangene Restknäuel übrig und
ich hab da auch schon so eine Idee, was ich damit noch anstellen kann.
Mehr dazu dann vielleicht schon nächste Woche.
 
Macht's gut. Bis zum nächsten Mal.
 
Bernadette
 
 
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Freitag, 12. Mai 2017

Maiglöckchen

Da die Maiglöckchen im Garten doch eher ein Schattendasein führen -
vielfach unter den Blättern von grösseren Pflanzen -
habe ich mir ein Sträusschen ins Haus geholt.
 
 
So auf Augenhöhe platziert,
freut sich auch die Nase über den feinen Duft.
Bei uns in der Deutschschweiz nennt man sie übrigens Maieriesli.
 
 
Kleine Blümchen verlangen kleine Vasen -
da haben diese Mini-Glasflaschen genau die richtig Grösse.
 
 
Nach dem Verblühen werde ich übrigens im Garten alle Maiglöckenstengel abschneiden,
denn obwohl sie zu der Familie der Spargelgewächse gehören,
sind die sonst entstehenden roten Beeren giftig.
Und bei kleinen Kindern im Garten sollte man da besser kein Risiko eingehen. 
 

Nun wünsche ich allen ein gemütliches Wochenende und
denen die ihn feiern
einen schönen Muttertag


Macht's gut. Bis zum nächsten Mal.
 
Bernadette
 
 
 
 
 
 
Das duftende Sträusschen schicke ich auch noch zu
Holunderblütchens Friday Flowerday
 
 

Dienstag, 9. Mai 2017

Souvenirs

Immer wieder gerne nehme ich aus unserem Urlaub in Frankreich solche Plakate,
wie sie überall zu sehen sind und auf eine Ausstellung oder Vernissage hinweisen, 
als Souvenir nach Hause.
 

So kann es schon mal vorkommen, dass Herr Landidylle bei einer nächtlichen Aktion
an einem verlassenem Strandhäuschen ein Bild mit hübschen Sujet abmontieren muss.
Oder in einem Laden, an dessen Glastür das Objekt meiner Begierde hängt, auf französisch
(er kann das besser als ich) nachfragen muss, ob wohl dieses Bild ausnahmsweise zu haben sei.
 
Nicht ganz so einfach ist es, jeweils einen passenden Rahmen dafür zu finden.
 
 
Eine mögliche, aber nicht unbedingt hübsche Art das Bild zu zeigen,
seht ihr hier oben. Natürlich könnte man sich auch einen Rahmen nach Mass
anfertigen lassen, aber das wäre dann doch wieder eine eher teure Variante.
 
Ich habe mir deshalb folgendes einfallen lassen:
 
 
In Anlehnung an alte Rollbilder, wie wir sie früher noch in den Schulzimmern hatten,
habe ich mir Halbrundhölzer im Baumarkt besorgt und in der gewünschten Länge
zugeschnitten. Falls man keine entsprechende Säge hat, kann man dies sicher auch
gleich im Baumarkt erledigen lassen.
 
 
Dann die Hölzer in der Wunschfarbe bemalen und mit Bastelleim auf
das Plakat aufkleben. Dabei lassen sich auch gleich abgerissene Ecken und
eventuelle Reklameaufdrucke abdecken. Nur die immer mehr mitten im Bild
aufgedruckten QR-Codes lassen sich damit leider nicht abdecken.
Ärgerlich, aber dafür ist mir noch keine Lösung eingefallen.
 
 
Zum Schluss einfach noch einen passenden Faden ankleben und
aufhängen.
 
 
Hier auch noch ein Beispiel in weiss.
Ich finde auf diese Art lassen sich alle Grössen von Papierbildern ansprechend und
günstig aufhängen, sofern die Lösung nicht für die Ewigkeit taugen muss.
 
 
Ich werde im nächsten Frankreichurlaub auf jeden Fall wieder die Augen
offen halten nach hübschen Plakaten.
 
Macht's gut. Bis zum nächsten Mal.
 
Bernadette
 
 
verlinkt  mit Creadienstag
 
 
 
 
 
 
 

Samstag, 6. Mai 2017

Hart im Nehmen ...

Immer mehr zeigt sich leider, was für Schäden die Fröste und der Schnee von letzter Woche
im Garten angerichtet haben.


Aber trotzdem gibt es auch wahre Überlebenskünstler,
die sich völlig unbeeindruckt zeigen.
 
 
So zu meiner grossen Freude,
die Pfingstrosen, welche nun an den sonnigsten Plätzen
ihre Blüten öffnen.
 
 
Auch die Akeleien pfeifen auf die Kälte und kümmern sich zum Glück
nicht im mindesten darum, was um sie herum geschieht.
 
 
 
Sehr erstaunt war ich auch über den Flieder, der zum Teil schon in voller Blüte stand
als die Kälte kam. Ich hatte eigentlich angenommen, dass die ganze Blütenpracht sich in
eine braune Masse verwandeln würde.
 
 
Aber nichts da!
Schön wie eh und je steht er da.
 
 
Und dabei spielt es gar keine Rolle, welche Farbe oder Sorte er hat.
 
 
 
Hier im Vordergrund seht ihr gleich den nächsten kälteresistenten Star.
 
 
Die blaue Bergflockenblume.
Eine völlig unkomplizierte und langblühende Staude, die sich gerne, sei es nun
Fluch oder Segen, aussamt.
 
 
Und wenn wir schon bei der Farbe blau sind, sei auch gleich noch
das Vergissmeinnicht erwähnt, welches wenn man es einmal im Garten hat,
auch fast nicht mehr los wird. ;o)
 

Jetzt, wo die Tulpen so langsam am verblühen sind,
kommen die Zierlauche gerade zum richtigen Zeitpunkt.

 
Auf diesem Bild könnt ihr gut sehen, dass der Buchs leider mehr Mühe hat,
mit dem Jahrhundertfrost zurecht zu kommen.
 
 
Aus diesem Grund werde ich dieses Jahr, für meine Verhältnisse sehr früh
mit den Schnittarbeiten beginnen.
 
 
 
Ab nächster Wochenmitte soll es ja das richtige Maiwetter dazu geben.
 
Ich wünsche euch ein gemütliches Wochenende.
 
Macht's gut. Bis zum nächsten Mal.
 
Bernadette
 
 
 
 
 

Sonntag, 16. April 2017

Lieblingsecke im Esszimmer

Leider habe ich es ja im März verpasst, meine Lieblingsecke in der Küche
bei Nicole und Naddel zu zeigen,
aber diesen Monat passiert mir das nicht noch mal! ;o)
  
 
Meine Lieblingsecke im "Esszimmer" ist genau diese hier:
 
 
Dahin schweifen meine Augen immer, wenn ich am Tisch sitze.
 
 
Über den Tisch und den Schaukelstuhl hinaus in den Garten, aber
natürlich nur, wenn ich kein Gegenüber habe, mit dem ich mich nett unterhalten kann.
 
 
Unser Tisch, an dem ausgezogen bis zu zehn Personen Platz finden, und
unsere Stühle, für die ich schon zweimal neue Hussen genäht habe,
begleiten uns schon viele, viele Jahre.
 
 
Die Stühle werden wir aber in naher Zukunft schon einmal ersetzen müssen,
da sie schon sehr durchgesessen und auch nicht mehr ganz stabil sind.
Ich tu mich nur immer so schwer mit dem Ersetzen von Dingen,
die mir eigentlich immer noch gut gefallen.
Vielleicht bin ich deshalb auch nach über dreissig Jahren immer noch mit dem selben
Mann verheiratet!? ;o)
Aber zurück zum eigentlichen Thema.
 

Auch unsere Essecke befindet sich, wie wohl an den meisten Orten,
gleich bei der Küche.
Bevor wir unser Haus vor nun fast acht Jahren bezogen haben,
liessen wir eine Küchenwand dazwischen entfernen.
So dass diese zwei Räume zusammen die gesamte Hausbreite von ca. 10 Metern einnehmen.
 
 
Hier habe ich noch ein Bild aus der Umbauphase von 2009 gefunden.
Wir stehen im Wohnzimmer schauen Richtung Esszimmer und links
wo die Türe war, ging es in die Küche....
 
 
... und damit ihr das auch noch gesehen habt, so sah es damals darin aus.
 
Nun aber wieder zurück zu heute.
 
Hier noch der Blick vom Tisch Richtung Wohnzimmer.
Küche, Esszimmer und Wohnzimmer bilden also zusammen so eine Art "L",
wobei der Wohnzimmer etwa zur Hälfte nach aussen verschoben ist.
 
 
Wenn ihr nun die Treppe hinauf schaut,
seht ihr wo ich sitze, wenn ich am Schreiben bin....
 
... und irgendwie fällt mir nun kein guter Abschluss ein.
 
Also sag ich einfach ganz schnell...
 
... macht's gut. Bis zum nächsten Mal.
 
Bernadette
 
 
 
 

Samstag, 15. April 2017

Happy Easter


Ich wünsche allen
fröhliche und gemütliche Ostertage!
 
 
 
 
 







 


 

Macht's gut. Bis zum nächsten Mal.
 
Bernadette