Freitag, 2. Mai 2014

Normandie zum 2.

Auf unserer Rundreise durch die Normandie
sind wir in der Zwischenzeit am Atlantik angekommen.


Von Dieppe an und besonders in Etretat
 haben wir die hohen Kreidefelsen bestaunt.
 
Der Vorteil, wenn man um diese Jahreszeit reist, ist,
dass es an vielen Orten kaum Leute hat.
 
Natürlich sind die Strände um diese Zeit noch menschenleer,  ....



... aber auch in den Gärten, die wir besuchten,
hatten wir manchmal  das Gefühl völlig alleine zu sein.

So auch im Parc des Moutiers *klick*. Dieser Garten wurde von dem
Architekten Sir Edwin LUTYENS in Zusammenarbeit mit
der bekannten englischen Gartenplanerin Gertrude JEKYLL angelegt.
 
Während es rund um das Haus eher formal zu und her geht,
 mit zur Zeit wunderbar blühenden Clematis montana, ....



 wird der Garten, je weiter man sich vom Haus entfernt,
 zu einer Parklandschaft mit riesigen Rhododendren
 und mit riesig mein ich auch riesig. Die sind sicher an die fünf Meter hoch.
 

In Honfleur verbrachten wir anschliessend zwei Nächte in einem kleinen herzigen Hotel.
Dieses Hotel besteht aus mehreren villenartigen Gebäuden und unser
Zimmer bezogen wir in einem Mansarden ähnlichen Trakt
(zu sehen auf den zwei Bildern rechts) und ....
 


.... natürlich gehörte auch ein kleiner hübscher Garten dazu.
 
 
Honfleur ist eine sehr hübsche Ortschaft mit vielen Restaurants rund
um den Hafen, in denen man ganz wunderbar essen kann und in den
Seitengassen hat es viele kleine Läden, die man nach Souvenirs durchstöbern kann.
 
 
Ein Muss und schon länger auf unserer persönlichen To-Do-Liste
ist der Mont St Michel. Hier hatte es allerdings sehr viele Touristen und
ich möchte gar nicht wissen, was da los ist, wenn Hochsaison ist.
 
 
 
Über St-Malo ....
 
 
.... erreichten wir dann unser nächstes Übernachtungsziel.
 
Darf ich vorstellen:
 
Chateau du Bois-Guy
 

Nein, das ist nicht unser Auto


und auch dieses nicht.


Beides gehört zum Hotel, welches ganz besonders idyllisch gelegen ist.
 Und dieses Hotel gehört seit fünf Jahren dem Schweizer Matthias und seinem dänischen
Partner Michael. Also wenn ihr mal in der Gegend seid, dann schaut doch mal
bei den zweien vorbei.
 
Nicht allzu weit von den beiden entfernt liegt der Garten
und das Museum von
 
Christian Dior
 
 
 
Leider wurde uns kein Tee serviert, dafür sahen wir aber wunderschöne
Tulpenkompositionen und riesige blühende Kamelien.
 
 
 
Das wars jetzt aber für heute.
 
Machts gut. Bis zum nächsten Mal.
 
Bernadette
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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