Donnerstag, 17. Juli 2014

Grossmutter-Blumen

Im Garten meiner Grosseltern wuchsen gleich neben dem Hauseingang
 schon immer Hortensien und für mich als Kind und Teenager
hatten diese Pflanzen immer einen so verstaubten Touch.
 
 
Lange Zeit konnte ich mit diesen "Grossmutter-Blumen" gar nichts anfangen.

 
 

 Doch wenn ich heute durch unseren Garten schlendere,
stehen da doch tatsächlich 14 Hortensien.
 
 
Aber noch nie so wie dieses Jahr waren sie so passend.
 
 
Denn mit einem ganz besonderen und einmaligen
Geschenk sind wir aus unseren Ferien in Frankreich zurückgekehrt.
 

 
 Zu sechst gestartet und zu siebt sind wir nach Hause gekommen.
 
 
Denn unser erster kleiner Enkel hat es sich in den Kopf gesetzt,
ausgerechnet in Frankreich und vier Wochen zu früh
das Licht der Welt zu erblicken.
 
Nach einigen Aufregungen können wir nun aber glücklich
sagen:
 
 
 
Herzlich Willkommen in unserer Familie
 
Livio Noé
 
Wir freuen uns auf viele glückliche, spannende und lustige
Momente, die wir mit dir teilen können.
 
 
 
Euch allen wünsche ich jetzt schon ein sonniges
Wochenende.
 
Machts gut. Bis zum nächsten Mal.
 
Bernadette
 
 
 

Freitag, 11. Juli 2014

Vom Oleander sammeln ....

Infolge Gartenarbeit Abstinenz war ich ja nun gezwungen,
 mir während den Ferien ein anderes Hobby zu suchen.


Und etwas was einem hier als erstes in die Augen sticht,
sind die allgegenwärtigen blühenden Oleander.


Ganze Hecken, riesige Büsche, vom Bäumchen bis zum Baum -
 ein riesiges Blütenmeer.


Also habe ich mich aufs
 
Oleander sammeln
 verlegt.
 

Und zwar sowohl als Foto als auch als Ableger.
Während bei uns zu Hause im Verkauf meistens nur die einfach
blühenden Exemplare in den Farben rosa bis dunkelrot erhältlich sind,
sieht man hier Blüten von einfach, über halbgefüllt bis gefüllt und
die Farben reichen von weiss, weiss-rosa, gelb, lachsfarbig bis eben
zu den bekannten rosa und rot Tönen mit zum Teil weissen Streifen.


Eigentlich bin ich kein Liebhaber von Pflanzen,
die man im Herbst mühsam ins Haus verfrachten muss,
für die man dann einen geeigneten Überwinterungsplatz suchen muss
und bei denen ich regelmässig vergesse, Wasser zu geben.

 
Aber so ein paar Ableger von Oleander wandern trotzdem regelmässig mit nach Hause.


 Es ist ja auch ganz einfach aus solchen Ablegern, junge Oleander heranzuziehen.
Und ab und zu überlebt einer sogar mehrere Jahre.
 
 

Man schneidet einfach einen jungen Trieb ohne Blütenköpfe
 mit etwa drei bis vier Blätterkränze ab
und entfernt die untersten Blätter.
Damit ich auch zu Hause noch weiss, welche Farbe
ich vor mir habe, beschrifte ich sie noch mit
einem Zettel.
 
 
Dann ab damit in ein Glas mit Wasser
und schon bald nachdem man wieder zu Hause ist,
erscheinen die ersten Würzelchen.



 Wenn sich diese dann kräftig entwickelt haben,
setzt man die Pflänzchen in gute Blumenerde.
 


Ich verwende dazu immer gerne Töpfe,
die ich aus dem Süden nach Hause genommen habe
und es spielt dabei gar keine Rolle,
wenn diese nicht frostfest sind,
denn der Oleander muss ja im Herbst sowieso ins Haus.
 

  
Wobei er härter im nehmen ist als man glaubt.
Bis minus 5 Grad soll er vertragen.
 
Ich stelle ihn aber trotzdem schon bevor es Null Grad wird
in unseren unbeheizten "Wintergarten".



 
Nun werde ich noch den letzten "faulen" Tag geniessen
und hoffen, dass auch zu Hause der Sommer weiter geht.

Ich wünsche euch ein schönes Wochenende.

Machts gut. Bis zum nächsten Mal.

Bernadette

 
 
 

Mittwoch, 9. Juli 2014

Spitzeneinkauf ....

 

 
 
Völlig unerwartet und zu meiner grossen Freude
bin auf einem Brocante in Cannes
auf einen Posten alter französischer Spitze
gestossen.
 
 

Ausserdem habe ich schon ein paar Tage zuvor einen
alten Kleidersack ergattert auf dem ein
französisches Logo aufgedruckt ist.
 



Daraus soll nun ein Kissenbezug entstehen und aus dem
restlichen Stoff, habe ich mir vorgestellt, möchte ich
ein paar spitzenverzierte Herzen und Duftsäckchen
nähen.
 
 
 Ich hoffe, dass ich zu Hause auch wirklich Zeit
dazu finde.

Sonst wird die Spitze halt zuerst einmal
hübsch in einer Etagère trapperiert.

 
Denn mit ihren verschiedenen Farbtönen ist sie ja auch so
schon sehr dekorativ.
 

Mal schauen, ob mir noch weitere solche
Kleinigkeiten über den Weg laufen.
 
 
Machts gut. Bis zum nächsten Mal.
 
Bernadette


Sonntag, 6. Juli 2014

Irgendwie schon komisch ....

.... da ist man von einem wunderbaren Garten umgeben
 und hat nichts darin zu tun.


Nicht, dass mir der Rasenmäher fehlen würde, doch ....
 
 

.... anstatt man froh wäre, dass sich der Rücken mal erholen kann,
 
  
 

streift man durch diesen fremden Garten,
wie die Katze um den heissen Brei und überlegt,
  ob man vielleicht nicht doch schnell die Schere .....?
 
 
 

Aber nein, einmal pro Woche kommt ja der Gärtner vorbei.
 
 
Also zurück auf die Liege am Pool.
 

Aber könnte man nicht heimlich aus den Küchenabfällen
einen Komposthaufen anlegen?

Oder wäre das dann Guerilla-Komposting?

 
Vielleicht sollte man sich doch besser
 mit einer Runde Boule spielen begnügen.


Aber danach könnte man doch mit dem Schlauch Wasser geben.


Aber nein, es hat ja eine automatische Bewässerung.

 
Puh, ich sage euch ....

 
.... gar nicht so einfach, das Nichtstun.


Zum Glück darf man zwischendurch
etwas Rosmarin für das Nachtessen  abschneiden. ;-)

 
Das wärs dann aber auch schon mit der "Gartenarbeit".

 
Also mach ich  mich jetzt auf die Suche nach einer Beschäftigung
 
Machts gut. Bis zum nächsten Mal.
 
Bernadette


Freitag, 4. Juli 2014

Ferieneindrücke

Wunderbare Tage verbringen wir im Moment an der Côte d'Azur.





Bei (fast) immer schönen Wetter,
nicht zu heiss, dafür manchmal etwas zu windig,
geben wir uns dem "laisser faire" (nichts tun) hin.
 
 
Bummeln durch pittoreske Altstädte.
 
 
Bestaunen die wunderschönen Farben der Hausfassaden.

 
 Geraten in Entzücken über die pastellfarbigen
Fensterläden, die wir am liebsten abschrauben und für Dekozwecke
nach Hause schleppen würden.
 
 

Schlendern über Flohmärkte und überlegen, was
wohl noch ins Auto hineingeht.
 
 
Und abends geniessen wir die blaue Stunde bei einem
feinen Drink.


 
Ich wünsche euch weiterhin eine schöne Zeit.
 
Machts gut. Bis zum nächsten Mal.
 
Bernadette