Dienstag, 21. November 2017

Zur Geburt ....

.... unserer ersten Enkel-Prinzessin ....
 
 
habe ich mich an kleine Nilpferde gewagt.
 

Diese kleinen Viecher habe mich fast an den Rand meiner
(Häkel)Fähigkeiten gebracht.


Obwohl oder gerade weil sie so klein sind, waren sie sowohl für meine Augen als
auch meine Hände eine echte Herausforderung.


Die Anleitung dazu habe ich *hier* gefunden und für mich hätte sie ruhig
noch etwas ausführlicher sein können, besonders was die Fertigstellung betraf.


Nun hoffe ich natürlich, dass dieses Mobilé unserem neusten Familienmitglied
viel Freude bereiten wird und ich freue mich jetzt darauf, wieder an meiner Schneeflocken-Decke
weiter zu häkeln.

Macht's gut. Bis zum nächsten Mal.

Bernadette



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Creadienstag




 

Dienstag, 14. November 2017

Amaryllis vom letzen Jahr




Amaryllis, die verblüht sind, werden bei mir nicht fortgeworfen, sondern übersommert.
 
Wenn die Blüten unansehnlich geworden sind, schneide ich die Stiele ab und
stelle den Topf erstmal in den frostfreien Wintergarten.
 
Sobald es dann wieder warm genug ist, bekommt er draussen ein schattiges Plätzchen,
wo er den Sommer verbringt.
 
Bis zum August bekommt er ab und zu Wasser und wenn ich daran denke,
auch etwas Dünger.
 
Dann kein Wasser mehr geben, die vertrockneten Blätter abschneiden und
im September/ Oktober ab in den dunklen Keller damit.
 
Im November darf die Zwiebel wieder hervorgeholt werden....
 
 
.... und genau das habe ich heute getan.
 
Ich pflanze meine Amaryllis gerne in hohe Gläser, so dass sie später,
wenn die Blüte gross und schwer ist, nicht kippen.
 
 
Da es aber schon noch ein paar Wochen dauert, bis die Blüten (hoffentlich) erscheinen,
musste da noch ein wenig mehr als nur Erde und Zwiebeln ins Glas.
 
Als erstes habe ich also das Glas mit Moos ausgekleidet, die Zwiebeln (bei mir sind es zwei)
hineingesetzt, dann vorsichtig mit frischer Blumenerde aufgefüllt und zuoberst wieder
mit Moos abgedeckt. Dann habe ich noch ein paar bemalte Zapfen dazwischen verteilt.
 
 
Da bei mir im Garten bereits die ersten Christenrosen blühen habe ich davon drei Stiele
abgeschnitten und in so kleine Kunststoffröhrchen gesteckt, die man sonst für Orchideenblüten
verwendet. So blüht doch schon mal etwas.
 
Und weil ich schon im Garten war, habe ich gleich auch noch ein paar Äste, die der Sturm
vom Sonntag heruntergeweht hat, zusammen gesammelt. Diese habe ich heute morgen mit
Kreidefarbe bemalt, das geht ja ganz schnell und die Farbe ist auch gleich wieder trocken. 
Einer davon kam nun auch noch in meine Vase. So ist sie auch in der Höhe etwas ausgefüllt
und wenn die Blüten erscheinen, haben sie gleich auch noch eine zusätzliche Stütze.
 
 
... und ich konnte einfach nicht widerstehen ...
 
und musste ein wenig von meinem
alten Christbaumschmuck daran befestigen. 
 
Zu früh?!
 
Wer weiss das schon ...
 
 
 
Macht's gut. Bis zum nächsten Mal.
 
Bernadette
 
 
 
 
 
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Freitag, 10. November 2017

Zurück aus dem Burgund ...

Mein heutiger Strauss ist ein unverhofftes Geschenk von Tochter Nr. 1 und kleinem Enkelsohn.


Solche Überraschungsgeschenke sind der Zucker des Lebens!
Vielen Dank ihr Lieben.


Mein Rosenstrauss steht in einer alten Wasserkanne,
die zusammen mit der Suppenterrine daneben,
meine Souvenirs aus dem Burgund waren.


Bevor nun die Kürbisse verschwinden und so nah dies nah durch Zapfen ersetzt werden
und somit die Vorweihnachtszeit startet,
noch ein paar herbstliche Impressionen aus unserem Frankreichurlaub.
 
 
Beeindruckend waren die weitläufigen Rebenfelder rund um Beaune,
die die Landschaft in ein schönes Gelb-Braun tauchten.

Château de Bussy-Rabutin

Genauso wie die Schlösser, die man in fast jedem Dorf antrifft.


Nicht jedes war frei zu besichtigen, aber manchmal war auch schon nur ein Blick darauf,
ein Vergnügen.
 

Andere überraschten dann wieder mit einem wunderschönen Garten  in
herbstlicher Bepflanzung.
 

Zwar war uns der Wettergott wohl gesonnen, aber am Morgen war auch oft Nebel über der
Landschaft, was dann zu diesen morbiden Bildern führte.
 
Château de Cormatin
 
Viele kleine Dörfer haben wir erkundet.
 
Semur-en-Auxois
 
Genauso wir grössere Städte, die mit ihren prachtvollen Gebäuden Werbung machten.
 
Dijon
 
Auxerre
 
Immer wieder haben wir auch Pausen eingelegt und
ein Glas einheimischen Wein genossen.


Wie hier auf einem ausgedienten Schiff auf der Yonne in Auxerre,
das mit einer hübschen Einrichtung aufwartete. 

 
Und abends standen dann die typischen französischen Menüs auf dem Speiseplan,
wie Boeuf Bourguignon, gebackene Camemberts oder Tarte Tatin.
Noch habe ich mich auf keine Waage gewagt.
 

 Das war mein kleiner Überblick, denn es war ganz schön schwierig aus hunderten von Bildern,
nur ein paar Wenige auszusuchen, wenn es noch so viel zu zeigen gäbe.

 
 Ich wünsche euch ein schönes Wochenende.
 
Macht's gut. Bis zum nächsten Mal.
 
Bernadette
 
 
 
meinen Blumenstrauss sende ich auch zu


Dienstag, 24. Oktober 2017

Neue Kränze und der Herbstgarten

Nachdem bei uns an der Haustüre nun schon länger nur noch ein brauner, eingetrockneter Hortensienkranz hing, ....
 
- schuld war da wohl das schöne, aussergewöhnlich warme Wetter!
.... aber ich will mich nicht beklagen -
 
.... war es Zeit für einen neuen Kranz.

 
Dieses Mal wurde es ein etwas wilderes, "unordentliches" Exemplar und
auf die Idee hat mich dieses wunderbare Video gebracht.
Zwar konnte ich nicht alles gezeigte Material bekommen, aber ....
 
 
.... Töpfchen mit Stacheldrahtpflanze, sowie rosa und weisse Heide habe ich
in der Gärtnerei noch gefunden.
 

Dazu noch geschenkte, schon ziemlich eingetrocknete, Hortensien, und die Samenstände
der verblühten Herbstanemonen aus dem Garten waren mein Grundmaterial.
Gerne hätte ich auch noch Fetthenne (Sedum) dazu genommen, aber leider war meine schon
viel zu weit fortgeschritten und von einer dunklen, nicht mehr passenden Farbe.
Aber es ist, wie ihr weiter unten seht, auch ohne gegangen.


Einen fertigen Drahtring war leider auch nirgends aufzutreiben, also habe ich mir aus
festeren Draht selber einen zurecht gebogen.
 

Mein Ring hat einen Durchmesser von ca. 30 cm und damit er noch etwas stabiler wurde,
bin ich zuerst mit dem Wickeldraht einmal rundherum gefahren.


Damit der Kranz auch wirklich sein "wildes" Aussehen bekommt,
darf man die Pflanzen ja nicht in zu kleine Teile teilen, sondern ruhig
längere und kürzere Stücke verwenden, so wie sie gewachsen sind....
.... und ....

danach konnte es auch schon losgehen mit dem Wickeln.


Nun hängt der Kranz an der Haustüre und
macht sich da wirklich sehr gut.
Da soll er nun bleiben bis er dann von einem weihnachtlichen Stück abgelöst wird.


Falls am Schluss noch etwas Material übrig bleibt, ....

 
.... ja nicht fortwerfen!

 
Daraus lassen sich nämlich noch kleine süsse Kränzchen herstellen.
 
 
Die man dann für alles mögliche verwenden kann.
 

 Einfach wieder Drahtring in der gewünschten Grösse herstellen und
dann mit grünem dünnen Wickeldraht die Reste befestigen.


 So, dass war es (fast, siehe weiter unten) zu meinen Kränzen.


Zum Schluss müsst ihr nämlich noch mitkommen
 in unseren sonnigen Herbstgarten.


Obwohl ich kein Liebhaber dieser Jahreszeit bin,
hat sie doch auch ihre schönen Seiten.


Diese Bilder sind in den letzten Tagen entstanden und
wenn ihr sie seht, entspannen sich Herr und Frau Landidylle
gemütlich im hoffentlich sonnigen Burgund.

 
Wenn wir dann zurück kommen,
erwarten uns ganz bestimmt viele heruntergefallende Blätter,
die zusammen gekehrt werden wollen. ;o)
 
 
... und Tulpenzwiebeln müssen auch noch vergraben werden.
 
 
Nun sollen aber die Bilder für sich selber sprechen.
 
 
 
 
 
 

Aus heruntergefallenen Zieräpfelchen gab's auch noch ein Kränzchen.
 
 
 
 
 
 

 
 



Falls ihr noch da seid und bis zum Schluss durchgehalten habt,
wünsche ich euch weiterhin eine schöne Herbstzeit.
Macht's gut. Bis zum nächsten Mal.

 
Bernadette


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